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Ingelheimer Yacht-Club e.V.
248 Quelle: ELWIS
 

   Aktuelles vom Ingelheimer Yacht-Club

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  Anfahren und Tag des offenen Hafens 2011

Am letzten Samstag, dem 14. Mai, veranstaltete der Ingelheimer Yachtclub sein diesjähriges Anfahren.
16 festlich geschmückte Boote waren bei der traditionellen Fahrt um die Mariannenaue dabei.
Der aufkommende Schauer kurz vor dem Anlegen tat der guten Stimmung keinen Abbruch.
Der ebenso traditionelle Schluck Schnaps für die Bootsfahrer wurde von Hildegard Schink gereicht.
Am Sonntag feierte dann der IYC sein 30jähriges Bestehen mit dem "Tag des offenen Hafens".
Das angebotene Programm, vor allem aber die Segelschau der Jugendlichen, wurde sehr gut angenommen.
An beiden Tagen wurden die Gäste und Mitglieder mit allerlei Köstlichkeiten versorgt so dass keiner hungern oder dürsten musste. Auch wieder traditionell wurden die Kuchen und Salate gespendet.

Zahlreiche Bilder des Wochenendes können Sie in Kürze auf unserer Bildergalerie ansehen.

Peter Rachel
Schriftwart

 von Peter Rachel. (zuletzt geändert: Mittwoch, 18. Mai 2011)

  Dreck-weg-Tag 2011

Auch in diesem Frühjahr beteiligten sich die Mitglieder des IYC wieder an
der Umweltaktion "Ingelheim – ganz schön sauber". Hochwasserdamm,
Parkplätze und Pflanzanlagen sowie die angrenzende Jungau und die
Zufahrtsstraßen zur Strandbadgaststätte und zur Mole im Hafenbereich
wurden von Unrat und Müll befreit. Nach knapp drei Stunden waren ein
halbes Dutzend blauer Müllsäcke gefüllt. Dazu kamen noch ein ausgedienter
Autoreifen, ein Fahrradrahmen und diverse andere Metall- und Plastikteile,
die unbekannte Zeitgenossen dort offenbar gedankenlos entsorgt hatten.
Nachdem der gesammelte Müll auf einen Bauhof-LKW verladen war,
konnten sich alle am deftigen Eintopf in der Mensa der Pestalozzi-Schule in
Nieder-Ingelheim stärken.
Der IYC stellte somit wieder einmal mehr unter Beweis, dass aktiver
Umweltschutz für seine Mitglieder einen hohen Stellenwert hat.

 von Manfred Emrich. (zuletzt geändert: Sonntag, 27. März 2011)

  Ingelheimer Yacht-Club - Jahreshauptversammlung 2011

Der 1. Vorsitzende Helmut Schink freute sich sehr, zur ordentlichen Mitgliederver-sammlung im Bürgerhaus Frei-Weinheim ein "volles Haus" begrüßen zu können.
Es folgte ein stilles Gedenken an die im letzten Jahr völlig unerwartet verstorbenen aktiven Clubmitglieder Werner Mengel (74 J) und Michael Waldeck (44 J).
Werner Brandmüller in seiner Funktion als Fachschaftsreferent für Rheinhessen, überbrachte die besten Grüße vom Vorstand des LVM-RP und informierte über die aktuelle Verbandsarbeit.
Anschließend erinnerte H. Schink an die vor nunmehr 30 Jahren erfolgte Vereins-gründung. Ganz herzlich dankte er den 10 anwesenden und noch aktiven Gründungs-mitgliedern für ihre langjährige Treue zum IYC.
In seinem ausführlichen Rechenschaftsbericht konnte der Vorsitzende wieder auf ein recht positives Vereinsjahr mit vielerlei Aktivitäten zurückblicken.
Die Mitgliederzahl blieb stabil und alle Stegplätze im Hafen sind belegt.
In diesen Tagen startete wieder ein gut besuchter Ausbildungskurs für die amtlichen Sportbootführerscheine Binnen und See.
Dank des Engagements mehrerer Vereinsmitglieder kann die Wartung und Instandsetzung der clubeigenen Segel- und des Motorbootes für die Ausbildung der Clubjugend rechtzeitig bis zum Saisonbeginn vollendet werden.
Zum 9. Mal in Folge wurde der Sportboothafen des IYC mit dem internationalen Umweltsymbol "Blaue Flagge" ausgezeichnet.
Auch machten wieder zahlreiche Bootstouristen auf der Durchreise im Ingelheimer Hafen zum Übernachtungsstop fest. Schon jetzt gibt es für 2011 bereits erste Voranmeldungen.
Kassenwartin Elisabeth Hoffmann konnte über eine insgesamt zufriedenstellende Finanz-situation des IYC berichten.
Die Kassenprüfer bestätigten eine einwandfreie Kassenführung und beantragten die Entlastung des Vorstandes, die einstimmig von der Versammlung erteilt wurde.
Bei den anstehenden Neuwahlen wurden Helmut Schink (1. Vorsitzender), Elisabeth Hoffmann (Kassenwartin), Günter Maus (Hafenmeister) und Robin Sutter (Kassenprüfer) für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt.
Neu in den Vorstand gewählt wurden Gabriele Schäfer (Jugendwartin), Manfred Haug (Sportwart) und Peter Rachel (Schriftwart).
Nachdem keine Anträge zur JHV eingegangen waren, schloss der Vorsitzende mit den besten Wünschen für eine unbeschwerte Wassersportsaison 2011 die harmonisch verlaufene Versammlung.

 von Manfred Emrich. (zuletzt geändert: Sonntag, 27. März 2011)

  Ingelheimer Yacht-Club - Jugendversammlung 2011

Jugendsprecher Darwin Bornschlegell eröffnete am letzten Februar-Samstag die gut besuchte ordentliche Jugendversammlung im Bürgerhaus Frei-Weinheim und freute sich über einen guten Besuch. Neben einigen Eltern nahmen auch Stefan Koplin und Lars-Patrick May, die sich künftig verstärkt um die Segelausbildung der Kinder und Jugendlichen im IYC engagieren möchten, teil.
Vom Vereinsvorstand waren Dieter Hoffmann und Helmut Schink erschienen.
Nachdem der noch amtierende Jugendsprecher seinen Rechenschaftsbericht abgegeben hatte, leitete Helmut Schink die Neuwahl der Jugendvertretung.
Gewählt wurden als Jugendsprecher für zwei Jahre Darwin Bornschlegell, als sein Stellvertreter Leonard Haus und als Gerätewart Niklas Hammer.
Der Vorsitzende gratulierte den neu gewählten Jugendvertretern und freute sich auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Er gab der Hoffnung Ausdruck, dass in der bevorstehenden IYC-Mitgliederversammlung auch wieder das vakante Amt des IYC-Jugendwartes besetzt werden könne.
Anschließend erläuterte Stefan Koplin kurz das von ihm erarbeitete segelsportliche Gesamtkonzept für die Segeljugend im IYC. Zielsetzung ist es, künftig wieder ein nach Altersgruppen ausgerichtetes regelmäßiges Segeltraining nach DSV-Richtlinien anbieten zu können.
Nachdem zum Top "Verschiedenes" keine Wortmeldungen vorlagen, schloss Darwin Bornschlegell die sehr harmonisch verlaufene Jugendversammlung.

 von Manfred Emrich. (zuletzt geändert: Dienstag, 1. März 2011)

  IYC-Winterwochenende vom 11. Bis 13. Februar 2011

Das diesjährige Winterwochenende führte 15 Teilnehmer des IYC in die Kulturlandschaft des Weltkulturerbes der UNESCO "Oberes Mittelrheintal", in die schöne Stadt Rhens, direkt am Rhein gelegen. Im Mittelalter war die kleine Stadt, die 874 erstmals urkundlich erwähnt wurde, Anlaufpunkt der "westlichen" Mächte des Deutschen Reiches – ein neutraler Fleck, an dem sich die Bischöfe von Köln, Trier und Mainz sowie der pfälzische Kurfürst trafen, um insbesondere bei den Königswahlen eine gemeinsame Machtpolitik abzustimmen.
Da der Ausflug unter dem Motto "Mittelalter" stand waren wir also hier genau richtig.
Wir trafen uns am späten Nachmittag im Hotel "Roter Ochse", direkt an der Stadtmauer gelegen. Als geklärt war dass wir vom Ingelheimer Yacht-Club sind und nicht vom Jagd Club (Ei ja, vom Jachtclub…), wie der Chef meinte, konnten wir die Zimmer beziehen. Das Abendessen war vorzüglich und die Zeit verging wie im Flug. Um 21:00 Uhr war eine mittelalterliche Weinprobe im "Ochsenkeller" angesagt.
Das Ambiente war entsprechend und wir hatten viel Spaß mit Weinprobenmeister Johann Hüter, seiner Schankmagd Maja und den guten Tropfen. Der Abend klang in gemütlicher Runde mit dem einen oder anderen Spielchen aus.
Am nächsten Morgen ging es zur Marksburg. Bei der professionellen Führung konnten wir unser Wissen über das Mittelalter und die damals "normalen" Umstände, besonders auch der Folter, vertiefen. Nach der Burgbesichtigung fuhren fast alle Teilnehmer nach Bad Ems. Das schnuckelige Kurstädtchen wurde besichtigt. Unsere Einkehr in das Kurhauscafè brachte den (einzigen) Kellner gehörig ins Schwitzen.
Zurück im "Roten Ochsen" wartete nach kurzem Relaxen bereits der Nachtwächter (Johann Hüter) mit seiner Laterne, um uns die Sehenswürdigkeiten von Rhens zu zeigen. Er sah aus wie unser Weinprobenmeister vom Vortag und behauptete, dessen Zwillingsbruder zu sein (was keiner von uns glaubte). Wir besichtigten das Fachwerk-Rathaus von 1514, das Viehtor, die beeindruckende Dionysiuskirche und den "Scharfen Turm". Über steile Steintreppen in ging es relativ dunkler Umgebung direkt ins Folter-Verlies. Auch hier wurden uns die drastischen Verhör- und Strafmethoden des Mittelalters anschaulich dargestellt.
Wiederum im Ochsenkeller gab es direkt nach unserer Rückkehr ein hervorragendes mittelalterliches Menü, bei dem mit dem Koch (im dritten Lehrjahr!) diskutiert und Rezepte ausgetauscht wurden. Höhepunkt war der Auftritt einer mittelalterlichen Band, vier Musiker und ein Moderator, alle in entsprechendem Outfit. Sie brachten uns viel Freude mit ihren derben Sprüchen und den Rauf- und Saufliedern. Der Moderator behauptete, ein weiterer Bruder des Nachtwächters und des Weinprobenmeisters zu sein. Und eine der Sängerinnen, würde ich wetten, war die Schankmagd Maja, die sich letztlich noch unseren Dieter zum stattlichen Knecht erwählte.
Es war ein rundum gelungenes Wochenende. Vielen Dank an Monika für die perfekte Organisaton.
Peter Rachel

 von Manfred Emrich. (zuletzt geändert: Montag, 14. Februar 2011)












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